Unsere Werte

„Kirche ist nur dann Kirche, wenn sie für andere da ist.“
(Dietrich Bonhoeffer)

Authentische Beziehungen

Wir glauben, dass alle Menschen vor Gott gleich wertvoll sind und keiner bevorzugt wird. Deswegen wollen wir Einheit aller Generationen in unserer Kirche. Unser inneres und äußeres Leben soll übereinstimmen und sich am ethischen Maßstab der Bibel orientieren. Wir wollen authentisch, ehrlich und transparent sein und unser Umgang miteinander soll unreligiös und natürlich sein (vgl. Mt 23.26-28).

Kreativität fördern

Wir schätzen Kreativität und neue Ausdrucksformen. Es ist uns wichtig, dass unser Leben mit Gott und unser Umgang miteinander nicht in äußeren Formalitäten und Routine verkrustet, sondern immer wieder neue Impulse aufgenommen und umgesetzt werden (Vgl. Lk 5.37-39). So soll Kreativität immer wieder Platz haben in unserem Gemeindeleben.

Teamarbeit

Wir wollen Entscheidungen durch gesunde Leitungsstrukturen treffen. Wir sehen Leiter als Menschen, die Gott eingesetzt hat, anderen zuerst zu dienen, indem sie Verantwortung tragen und Entscheidungen zum Wohle der Menschen fällen. Wir achten auf Teamwork und glauben, dass wir zusammen mehr erreichen als alleine. (Vgl. Mt.7.12, Pred 4.12)

Potential fördern

Wir wollen das Potential, das in den Menschen steckt, zur Entfaltung bringen. Darum wollen wir Menschen ausrüsten und ihnen Raum geben, ihre Gaben zu entdecken und zu entwickeln. Durch Training und Mentorin befähigen wir junge Leiter und Mitarbeiter, Aufgaben und Positionen zu übernehmen und ihnen helfen, sie in Verantwortung zu führen (vgl. 2. Tim 2,2; Eph 4,11-13).

Unser Bestes geben

Wir wollen in allem und mit allem, was wir tun, Gott ehren. Dabei achten wir auf Qualität und Quantität unserer Aktivitäten und wollen spür- und messbare Resultate und Wirkungen erzielen und stets unser Bestes geben, auch wenn dies nicht immer in Perfektion gelingt (vgl. Spr 22,29; Mt 13,12; 1. Kor 9,26).

Positiv denken

Wir wissen, wer wir durch Jesus sind und was uns gehört. Wir wollen einen vertrauenden Glauben haben, der Berge versetzt und haben positive Erwartungen an das Leben mit Gott. Krisen und Herausforderungen wollen wir deswegen versuchen, lösungs- und nicht problemorientiert zu begegnen (vgl. Rom 8,31; Mk 4,37-40; 11,22-24).